Sonntag, 24. Juli 2016

Die IKEA Küche - Küchenbestellung vor Ort

Ursprünglich sollte es nur eine kurze Notiz über unsere neue Küche werden. Während des Schreibens wurde der Text dann doch etwas umfangreicher. Ich habe mich entschlossen unserer Küche mehre Posts zu widmen, um auch auf einige Details eingehen zu können.

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Bei unserem letzten IKEA Besuch erklärte uns eine Mitarbeiterin der Küchenabteilung, dass die Lieferung der Küchen aus dem Zentrallager erfolgen kann und damit kann die Lieferadresse problemlos außerhalb des Liefergebiets des örtlichen Spediteurs liegen. Mit unserem Entwurf und reichlich Zeit fuhren wir zu unserem IKEA in Leipzig/Halle. Wir kamen kurz vor 11 Uhr am Freitag an und ich fühlte mich schon gestresst, da ich mir eine überfüllte Küchenabteilung und gestresste Mitarbeiter ausmalte. Da wir trotz der langen Planung noch einige unklare Punkte auf der Liste hatten, hoffte ich auf eine leere Küchenabteilung um alles in Ruhe durchsprechen zu können - und das möglichst ohne lange Wartezeit.

Als wir ankamen erwartete uns alles andere als eine leere Küchenabteilung. Die Mitarbeiter schienen unterbesetzt und gestresst zu sein. Frustriert stellten wir uns auf eine längere Wartezeit ein. Dem war dann aber gar nicht so. Nach wenigen Minuten kam schon eine Mitarbeiterin auf uns zu und fragte, welche Hilfe wir benötigen. Schnell hatte ich meinen Ringordner mit der (fast) fertigen Planung aus der Tasche geholt. Das Gesicht der Mitarbeiterin wurde noch heller, da wir eine gute Vorarbeit mitbrachten. Sie ging mit uns jedes einzelne Teil durch und überprüfte jede einzelne Schublade. Es gab ein paar Verbesserungsvorschläge, die wir gern annahmen. Diese betrafen vor allem die Sockelleiste und Geschirrspüler.

Unsere Planung enthält unseren jetzigen Geschirrspüler (ein vollintegriertes Gerät von Bosch). Dafür bräuchten wir eigentlich nur die passende Front. So einfach ist es dann doch nicht. IKEA Küchen sind nicht zwangsläufig kompatibel mit den Elektrogeräten namhafter Hersteller. Die Höhe der Fronten passt nicht automatisch auf jedes Einbaugerät, da sich sonst die Tür nicht richtig öffnen und der untere Korb des Geschirrspülers nicht herausziehen lässt. Sie empfahl uns eine zusätzliche Schiene um das Problem zu beheben. Deshalb mussten wir auch einen anderen Sockel wählen. Ursprünglich hatte ich mich für einen hervorstehenden Sockel entschieden. Auf den Rat der Mitarbeiterin entschieden wir uns dann doch für einen zurückgesetzten Sockel.


Im Online Planer hat man keine Möglichkeit festzulegen, an welcher Stellte die Schnittkanten der Arbeitsplatten liegen. Es wird schlicht und einfach die Länge addiert und daraus ergibt sich die benötigte Anzahl. Die Mitarbeiterin diskutierte mit uns verschieden Möglichkeiten und zeichnete sie geduldig in unsere Pläne ein.



Daraus ergab sich dann, dass wir weniger Arbeitsplatten benötigen, als vom Online Planer ermittelt. Ähnlich war es auch mit der Sockelleiste. Um unsere Bastellösung umsetzen zu können und auch die Kücheninsel auszustatten, empfahl uns die Mitarbeiterin eine zusätzliche Deckseite in der Farbe Küchenfront, allerdings ohne Rillen.
Deckseite HITTARP (mit Rillen)

Deckseite FÖRBRÄTTRA (ohne Rillen)
Aus der Deckseite sollen dann der Sockel gesägt werden. Wenn alles läuft wie geplant, sieht es am Ende nicht mehr nach "Bastellösung" aus.

Nachdem wir alle Teile besprochen hatten, erstellte die Mitarbeiterin die Bestelllisten. Dabei wurden die Einzelteil nicht als Ganzes notiert (z.B. 6x MAXIMERA Schublade 80x60), sondern pro Schrank. Damit lässt bei der Lieferung und beim Aufbau leichter der Durchblick behalten (hoffentlich).



Besonders praktisch fand ich, dass ich meinen bereits geplanten Küchenkleinkram (= Schrankeinrichtung) mit in die Lieferung aufnehmen konnte. Die fertige Merkliste mit den Artikelnummern hatte ich (natürlich!) auch ausgedruckt in meinem Ordner. Innerhalb weniger Minuten nahmen wir so zwei A4 Seiten voller VARIERA Artikel in die Bestellung auf. Und weil das so gut klappte, nahmen wir gleich die Kinderzimmermöbel mit dazu. Ja, auch dazu hatte ich die fertige Merkliste bereits in meinem Ordner dabei. Planung ist eben doch alles.

Den Liefertermin konnten wir dann tatsächlich auch auf unseren Wunschtermin legen. Um all das zu klären brauchen wir im Einrichtungshaus ca. 90 Minuten mit der Mitarbeiterin. Das reichte bei unserer Vorplanung auch gut aus und wir konnten auch alle unserer offenen Fragen klären.


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Das war der dritte Post über unsere IKEA Küche. Folgende Posts sind (bisher) geplant bzw. bereits veröffentlicht: 

Die IKEA Küche - Planungsphase {Teil 1}
Die IKEA Küche - Planungsphase {Teil 2}
Die IKEA Küche - Küchenbestellung vor Ort


Montag, 6. Juni 2016

Die IKEA Küche - Planungsphase {Teil 2}

Ursprünglich sollte es nur eine kurze Notiz über unsere neue Küche werden. Während des Schreibens wurde der Text dann doch etwas umfangreicher. Ich habe mich entschlossen unserer Küche mehre Posts zu widmen, um auch auf einige Details eingehen zu können.

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Soweit, so gut. Die Flexibilität der IKEA Küchen hat auch Grenzen. Für mich eine gravierende Grenze: die Höhe der Arbeitsfläche liegt immer über 90 cm, in der Regel liegt sieh bei 92 cm. Für mich ist das viel zu hoch. Eine ideale Arbeitshöhe liegt für mich wohl bei 86 cm. Fünf bis sieben Zentimeter Unterschied klingen unspektakulär. Im Alltag merke ich sie aber deutlich. Meine jetzige Küche hat im Einbauteil 92 cm Arbeitshöhe aber meine Kücheninsel (ein alter Ladentisch) hat 85 cm. Ich arbeite ausschließlich am niedrigen Teil. Den Höhenunterschied kann man auf dem Bild ganz gut erkennen (unsere Unordnung auch).




In der Planung war die unflexible Arbeitshöhe von IKEA beinahe das Ausschlusskriterium. So schnell wollte ich aber meine schöne Planung nicht aufgeben. Eine Recherche in diversen Foren half mir weiter. Anstatt der von IKEA gelieferten Beine, wollte ich einfach kürzere Möbelfüße besorgen. Allerdings hätte das einen riesen Nachteil: Beim öffnen der unteren Schubladen könnten die Füße im Weg sein und das könnte schmerzhaft werden. Für mich, als überzeugten Barfußläufer, kein schöner Gedanke.

Ich klickte mich also erneut durch die IKEA Website auf der Suche nach etwas, was ich bisher möglicherweise übersah. Und tatsächlich, ich hatte etwas übersehen. Wobei "übersehen" das falsche Wort ist. "Nicht in Betracht gezogen" passt wohl besser. Das Sortiment enthält ein paar Unterschränke in 60 cm Höhe (normal: 80 cm). Dazu gehören eigentlich Beine in 28 cm Höhe. Daraus würde sich auch eine Arbeitshöhe von ca. 92 cm ergeben (inkl. Arbeitsplatte). Wenn man aber Möbelfüße mit 22 cm Höhe besorgt (oder selbst baut) und diese unter einen 60 cm Unterschrank baut und dazu eine 3,8 cm Arbeitsplatte nutzt, kommt man auf 86 cm Arbeitshöhe. Perfekt! 

Die Idee, eine "Bastellösung" in der Küche anzuwenden, hat meinen Mann nicht gerade in Euphorie ausbrechen lassen. Aber auch er ist der Meinung, dass 92 cm Arbeitshöhe auf die Dauer keine Lösung sind. Allerdings werden wir diese Lösung nur für die Kücheninsel anwenden. Zum Einen, weil der Fliesenspiegel an der Wand auf eine Höhe von 92 cm ausgelegt ist. Zum Anderen, weil mein Mann auch in der Küche tätig sein will/kann/soll/muss. Wie die Lösung genau aussehen wird, kann ich erst in den kommenden Wochen sagen. Im Moment existiert sie nur unseren Köpfen.

Die niedrige Insellösung war damit beschlossene Sache. Auf der Rückseite der Insel (oder Vorderseite, je nach Blickwinkel) werden sich zwei niedrigere Unterschränke befinden. Ich mag die Idee einer Sitzmöglichkeit in der Nähe der Küche (aber nicht in der Küche) und das Kind kann von dort aus sehr gut am Geschehen teilnehmen. Momentan erfüllt diese Funktion das Sofa vor dem Ladentisch aber die hellen Bezüge halten meine Freude über Nutzung in Grenzen. Eigentlich haben wir auch noch einen selbstgebauten Lernturm, aber der wird momentan nicht gern vom Kind genutzt.

Der Entwurf, mit dem wir zu Ikea fuhren, sah dann so aus:

Die Beine der Kücheninsel muss man sich wegdenken (wegen der geplanten Bastellösung). Bis zu diesem Planungsstand brauchte es geschätzte 10 Stunden Arbeit.


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Das war der zweite Post über unsere IKEA Küche. Folgende Posts sind (bisher) geplant bzw. bereits veröffentlicht: 

Die IKEA Küche - Planungsphase {Teil 1}
Die IKEA Küche - Planungsphase {Teil 2}
Die IKEA Küche - Küchenbestellung vor Ort

Mittwoch, 1. Juni 2016

Die IKEA Küche - Planungsphase {Teil 1}

Ursprünglich sollte es nur eine kurze Notiz über unsere neue Küche werden. Während des Schreibens wurde der Text dann doch etwas umfangreicher. Ich habe mich entschlossen unserer Küche mehre Posts zu widmen, um auch auf einige Details eingehen zu können.

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Da unsere jetzige Küche nicht mit uns umziehen wird und das neue Haus noch keine hat, muss eine neue her. Nach einigem Abwägen entschieden wir uns für eine IKEA Küche. Unsere Hauptargument ist die Tatsache, dass IKEA erst vor kurzem das neue METOD System eingeführt hat und wir davon ausgehen, dass dies nun ein paar Jahre verfügbar sein wird um Teile eventuell nachzukaufen. Vor allem die Möglichkeit, später andere Fronten nachzukaufen und damit das Aussehen der Küche verändern zu können, gefällt mir sehr gut. Da die einzelnen Teile so universell einsetzbar sind, lassen sie sich im Zweifelsfall auch wieder gut verkaufen.

Die Möglichkeit die Küche Zuhause am eigenen Rechner zu planen ist sowohl abschreckend, als auch spannend. Den ersten Versuch mit dem Online Küchenplaner brach ich nach einer Stunde genervt ab. Die Steuerung schien grundsätzlich etwas anderes zu machen als das, was ich wollte. Nach ein paar Tagen machte ich mich dann doch noch einmal ans Werk. Mit den Vorkenntnissen vom ersten Versuch lief es schon deutlich besser. Allerdings hatte ich noch nicht die finalen Maße und so "spielte" ich erstmal mit verschiedenen Möglichkeiten. 

Wir entschieden uns auf den Aufmaßservice von IKEA zu verzichten. Ob das eine gute Idee war, wird sich noch herausstellen. Mein Mann machte sich ans Werk und zeichnete alle Kleinigkeiten und Maße in Skizzen.





Die Zeichnung zeigt die drei Seiten der Küche. Nach vorn ist sie zum Wohn-Ess-Bereich offen. Zusammen mit den Fotos, die wir von der leeren Küche haben, machte ich mich also ans Werk. 

Da ich mit einer Körpergröße von unter 160cm schon immer genervt war von Oberschränken, will ich zukünftig komplett darauf verzichten. Stattdessen plane ich vor allem viel Stauraum durch Schubladen. Hier bin ich wirklich begeistert von den vielen Möglichkeiten, die IKEA bietet. Allerdings ist die große Auswahl auch erdrückend. Allein die Planung der Schubladen unter dem Kochfeld dauerte mehrere Stunden. Es war mir wichtig, schon jetzt relativ genau zu wissen, was wohin kommt und entsprechend die Einrichtung der Schubladen zu planen. 

Schnell fiel hingegen die Entscheidung über das Dekor der Fronten. Da wir von der Stadt aufs Land ziehen, erfülle ich gerne das Klischee vom Stadtmenschen, der das idyllische Landleben sucht. Ja, ganz richtig. Ich habe mir ein Dekor im Landhausstil ausgesucht (vor 15 Jahren hätte ich mich für diese Entscheidung gesteinigt). Wider Erwarten fand mein Mann meinen Vorschlag auch gut, obwohl er eigentlich eher der "moderne" Typ ist. Passend zum ländlichen Dekor haben wir auch auch eine dicke Arbeitsplatte im Holzdielenlook ausgesucht. Und ich konnte einen lange gehegten Wunsch umsetzen: ein großes Keramikspülbecken. 

Im nächsten Post berichte ich von den Herausforderungen der Planung. Vor allem über die Umsetzung der richtigen Arbeitshöhe. 

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Das war der erste Post über unsere IKEA Küche. Folgende Posts sind (bisher) geplant bzw. bereits veröffentlicht: 

Die IKEA Küche - Planungsphase {Teil 1}
Die IKEA Küche - Planungsphase {Teil 2}
Die IKEA Küche - Küchenbestellung vor Ort






Mittwoch, 18. Mai 2016

Noch sieben Wochen

Der Umzug ist schon länger beschlossen und die ersten Vorbereitungen standen an. Nachdem der Mietvertrag unterschrieben war, kümmerte ich mich als erstes um einen Kita Platz für das Kind. Die gute Nachricht: ein Platz ist kein Problem. Man hat ja Anspruch auf einen Platz. Richtig, auf "einen Platz" - auf die Art des Platzes hat man allerdings keinen Einfluss. Hier also die nicht so gute Nachricht: wir bekommen nur einen Platz von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr. Für uns ist das extrem ungewohnt, denn Ganztagsplätze mit Mittagsversorgung sind hier die Regel, nicht die Ausnahme. Für den Moment bin ich froh, dass wir überhaupt einen Platz bekommen.



Die Umzugskartons bekommen wir frühestens vier Wochen vor dem Umzugstermin gestellt. Bis dahin will ich versuchen schon etwas zu entrümpeln (der Versuch ist es wert) und nicht benötigtes zu verkaufen. Außerdem brauchen wir noch eine neue Küche. Unsere jetzige Küche gehört zur Wohnung und wir nicht mit umziehen.

Also wird jetzt fleißig Küche geplant. Zusätzlich stecke ich gerade etwas mehr Zeit ins die Kinderzimmerplanung. Auch da wird zusätzlicher Stauraum gebraucht. Das stand für dieses Jahr ohnehin auf unserer Agenda.

In der Umzugsplanung darf ich allerdings ein wichtiges Ereignis nicht vergessen: das Kind wird drei Jahre alt. DREI! Also wird vier Tage vor dem Umzug noch Geburtstag gefeiert. Und zwei Tage vor dem Umzug ist noch die Geburtstagsfeier im Kindergarten. Und einen Tag vor dem Umzug steht die Abschiedsfeier im Kindergarten an.

Mit guter Organisation müsste ich aber alles schaffen.

Noch 7 bis zum Umzug.

Alles wird gut ;)

Donnerstag, 21. April 2016

Demnächst: pieseln unterm Weinberg - wir ziehen um

Ach ja, was für ein toller Titel. Den kann ich mir gerade nicht verkneifen. Zu diesem Titel inspirierte mich ein Bild, welches ich vor ein paar Wochen machte:


Unser Hund pieselt am Fuß eines Weinberges. Das Bild entstand als mein Mann und ich quer durchs Land fuhren um uns ein Haus anzusehen. Das Kind hatte einen tollen Tag bei Großtante und Opa aber für den Hund fanden wir spontan keine Betreuung. So wusste der potentielle Vermieter wenigstens gleich Bescheid.

Wir waren früher als vereinbart in der Gegend und schauten uns ersteinmal um. Was wir sahen, gefiel uns sehr gut: Weinberge, Weinberge, ein paar Wiesen und Felder und wieder Weinberge. Der Hund fand den Spaziergang toll. Einfach laufen und stehen bleiben, wo es gerade gut riecht. Den Luxus hat er in der Stadt praktisch nie.

Die Hausbesichtigung haute uns erst einmal um. Ja, wir sind auf der Suche nach "etwas mehr Platz". Aber wie sich über 200m² (plus Keller und Dachboden) anfühlen, hat uns dann doch sehr erstaunt. Das mussten wir auf der Rückfahrt erst einmal verdauen. Würde das Haus an einem weniger schönen Stück Erde stehen, hätten wir es abgelehnt. Es wäre zu groß. Aber die Gegend überzeugte uns.

Daher: meine Damen und Herren, ist verkünde: wir ziehen nach Rheinland-Pfalz an die Weinstraße. 

Der Mietvertrag wurde vor ein paar Tagen unterschrieben. Heute Vormittag war der Spediteur zur Vorbesprechung da. Seiner Meinung nach brauchen wir mindestens 130 Umzugskartons und einen LKW mit zusätzlichem Anhänger ("Ernsthaft?!"). In 11 Wochen geht es los. Es fühlt sich noch sehr unecht an. Ich bin gespannt, was uns erwartet.

Donnerstag, 3. März 2016

Wir krempeln mal eben unser Leben um

Eigentlich sollte hier stehen wie es mit unserem Projekt "Immobilienkauf" weiter geht. Das ist recht kurz zusammengefasst: gar nicht!

Was ist passiert?

Wir hatten vor einigen Wochen einen zweiten Besichtigungstermin unseres Traumhauses. Dieses Mal mit Berater um sicher zu gehen, dass es im Nachhinein keine bösen Überraschungen gibt. Das Ergebnis war absolut überzeugend. Schwerst verliebt verabschiedeten wir uns und benachrichtigten den Makler noch am gleichen Abend, dass wir das Haus gern kaufen möchten und forderten die Unterlagen für die Bank an.

Am nächsten Tag, während ich mich recht konkret mit der Umgestaltung des Grundrisses beschäftigte, erhielt mein Mann einen Anruf. Ein Jobangebot. Über 300 Kilometer entfernt. Es ist nicht das erste Mal, dass ihm ein Angebot erreichte. Bisher gab es immer sehr gute Gründe es abzulehnen. Und eigentlich sollte das Traumhaus auch ein sehr guter Grund sein, ein solches Angebot abzulehnen. Denn mit einem Haus bindet man sich sehr an einen Ort. Eigentlich fanden wir das ziemlich ok, da wir beruflich auch recht fest gebunden waren. Dennoch war das Angebot gut genug, um es wenigstens in Erwägung zu ziehen.

Einige Tage diskutierten wir die Option grundsätzlich und entschieden uns dann das Angebot näher zu prüfen. Wir wollten uns die Gegend angucken und den potentiellen Arbeitgeber persönlich kennenlernen. Innerhalb weniger Tage war alles arrangiert und wir machten uns auf den Weg. Das Treffen lief sehr gut und die Umgebung fanden wir auch ganz nett. Auf der Rückfahrt diskutierten wir das Für und Wider eines solchen großen Schrittes. Spannend war, dass weder mein Mann, noch ich,  eine feste Position hatten. Wir hatten beide reichlich pro und contra Argumente und unsere Einstellung änderte sich praktisch im Stundentakt. Die neuen beruflichen Möglichkeiten und der Wunsch nach persönlicher Veränderung standen der Entfernung zur Familie und der Verbundenheit dem aktuellen Arbeitgebers gegenüber.

Nach einigen Tagen (mit reichlich Diskussion) entschieden wir uns dann doch für den großen Schritt! Wir ziehen einmal quer durchs Land!

Inzwischen haben wir unsere jetzigen Jobs gekündigt. Mein Mann wird ab Mitte April vorerst pendeln. Das Kind und ich werden wohl noch bis zum Sommer in unserer jetzigen Wohnung wohnen, da wir das Kind so lange wir möglich in ihrer gewohnten und geliebten Kita lassen möchten.

Momentan sind wir also auf Wohnungs-/Haussuche. Das gestaltet sich recht schwierig, da unsere Wünsche sich so gar nicht mit dem Wohnungsmarkt decken (Überraschung!). Aber momentan haben wir noch keinen Druck. Unsere jetztige Wohnung ist noch nicht gekündigt und ich bin noch entspannt. Da ich meinen Bürojob auch schon gekündigt habe um den Umzug besser vorbereiten zu können, habe ich jetzt vermutlich auch wieder mehr Zeit zum Nähen. Darüber bin ich schon mal gar nicht böse.

Bei uns steht also viel Veränderung an. Ich versuche, soviel wie möglich hier zu loggen.

Falls jemand mit solchen großen Entscheidungen Erfahrung hat, würde ich mich auch sehr über einen Austausch freuen!


Mittwoch, 27. Januar 2016

Achterbahnfahrt der Gefühle oder "Warum ich nur einmal im Leben ein Haus kaufen möchte"

Inzwischen ist mir auch klar. warum man in der Regel nicht alle paar Jahre ein Haus kauft: am Ende ist man reif für die Nervenheilanstalt. In den letzten Tagen wechselte die Stimmung praktisch täglich zwischen Euphorie ("DAS ist es"), Enttäuschung ("Der Keller scheint doch feucht zu sein."), Verzweiflung ("Das Dach müsste auch bald neu gedeckt werden. Das wird teuer. Bestimmt zu teuer."), Hoffnung ("Vielleicht ist der Keller gar nicht so feucht und das Dach günstiger, als vermutet."), Panik ("WAS?! Die anderen Interessenten haben vor uns einen zweiten Besichtigungstermin?!") und An- bzw. Entspannung ("Wir bekommen doch einen zweiten Termin. Vor den Anderen.").

Feuchter Keller oder doch nur Salzablagerungen?

Dienstag, 19. Januar 2016

Erste Hausbesichtigung

Vergangenen Freitag machten wir uns auf dem Weg um das Haus zu besichtigen. Startpunkt war das Büro. Die ideale Gelegenheit um zu testen, wie lange die Fahrtstrecke ins Büro wirklich dauert. Zu unserer Überraschung war es weniger, als wir dachten. Unter 30 Minuten. Das schafft man häufig nicht innerhalb der Stadt. Wir waren dann etwas früh dran und nutzten die Zeit um noch einmal durch den Ort zu fahren. Die Eindrücke der ersten Besuche bestätigten sich: hier ist nicht viel los. Es gibt praktisch keine Läden und es waren auch nur sehr wenig Menschen in den Straßen zu sehen. Allerdings hatten wir das auch so erwartet und waren nicht überrascht. Die nächste größere Stadt ist nur 10 Autominuten entfernt und da könnten wir die Stille im Dorf gut ertragen.


Mittwoch, 13. Januar 2016

Mal etwas ganz anderes ...

Nach langer Stille (zu viel zu tun in zu kurzer Zeit) möchte ich heute einen etwas anderen Post schreiben. Nein, ich MUSS einen anderen Post schreiben.2015 war für uns als Familie wenig spannend und verstrich ohne große Ereignisse. Zugegeben, die vergangenen Jahre sind auch schwer zu toppen (neue Wohnung, Heiraten, Baby). Für 2016 haben wir wieder einen Meilenstein auf der Agenda. Die 90m² Altbauwohnung wird uns zu eng. Ein Umzug innerhalb der Stadt zur Miete scheint uns eher unattraktiv. Wir haben das Gefühl, wir sind an dem Punkt "etwas eigenes" zu wollen.

Dienstag, 12. Januar 2016

{12von12} - Januar 2016

Im Dezember habe ich nicht bei 12von12 mitgemacht. Es war eine stressige Zeit und ich brauchte eine Pause von Instagram. Heute habe ich über den Tag 12 Fotos gemacht und meinen Tag dokumentiert.

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Nachlese: Nähprojekte aus dem Sommerurlaub - Teil II

Nachdem die im Urlaub genähten Kindersachen einen Post bekommen haben, sollen die Kleidungsstück für mich auch einen (kurzen) Post erhalten.


Montag, 12. Oktober 2015

{12 von 12} - Oktober 2015

Im Oktober ist der 12. auf einen Wochentag gefallen. Und mal kein Urlaub. Sehr gut! So gibt es ein paar kleine Einblicke in unseren Alltag:

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Nachlese: Nähprojekte aus dem Sommerurlaub - Teil I


Vor einem Monat kamen wir mit sehr vollem Auto aus dem Urlaub zurück. Das lag zum Einen daran, dass wir mit außerordentlich viel Krams in den Urlaub fuhren und zum Anderen, weil ich Zeit und Gelegenheit nutzte um mich mit neuen Stoffen einzudecken und diese zum Teil direkt auch noch vor Ort vernähte (und weil ich mich auf den örtlichen Flohmärkten nicht bremsen kann aber das ist ein anderer Post). Also wie jetzt, im Urlaub nähen?! Jupp, ich hatte meine Nähmaschine, Overlock, Plotter, eine Auswahl Stoffe und Kleinkrams mitgenommen. Nur um Fragen vorweg zu greifen: mein Mann fand das gut und ermutigte mich dazu und außerdem waren auch meine Eltern mit an Board, die sich sehr über die Kleinkindbetreuung freuten.

Samstag, 12. September 2015

{12 von 12} - September 2015

Hui, schon September. Heute ist der 12. und ich kam tatsächlich wieder dazu 12 Fotos zu machen. Hier ist mein 12 von 12:

Montag, 31. August 2015

Blick ins Kinderzimmer

Auf Instagram und in Facebook Gruppen hatte ich in der Vergangenheit immer wieder mal einzelne Bilder von unserem Kinderzimmer gezeigt und wurde mehrfach nach den "Rest" des Zimmers gefragt. Auf Instagram konnte ich dann schon einen umfangreicheren Blick ins Kinderzimmer gewähren aber jetzt möchte ich es gern noch einmal richtig machen.


Donnerstag, 13. August 2015

Urlaubs- {12 von 12} - August 2015


Seit dem letzten Post ist einiges an Zeit vergangen und es sieht fast so aus, als würde der Blog nur aus 12 von 12 bestehen. Das soll sich natürlich ändern aber für heute habe ich doch noch ein "Urlaubs 12 von 12". Los geht's!

 
Ich trinke meinen Kaffee immer schwarz. Außer am 12. August. Da hätte mein Opa Geburtstag. Er hat seinen Kaffee immer mit viel Milch getrunken. Wie der Opa auf dem alten Sofa in der Küche sitzt und Milch in seine große, alte Kaffeetasse rührt, hat sich fest in meinem Kopf als Bild aus meiner Kindheit eingeprägt. Am 12. August widme ich ihm eine Tasse Kaffee mit Milch.


 
Mittwoch (und Samstag) sind im Urlaub in Dänemark traditionelle Trödelmarkttage. Die dänischen Trödelmärkte lassen mein Herz regelmäßig höher schlagen. Zwischen sagenhaftem Schrott finden sich immer wieder kleine (und größere Goldstücke)
 
 
 
An diesem Stand fand ich es besonders hübsch. Die Dame hat ihre zu verkaufenden Bücher nicht einfach, wie üblich, in große Kunststoffkisten um den Stand verteilt. In Holzkisten, die wie Regale angeordnet sind und der gemütlichen Picknickdecke davor, hat man direkt Lust länger zu verweilen.
 
 
 
Flohmärkte machen hungrig. Die Oma hat Milchbrötchen besorgt und das Kind (ver-)teilt bereitwillig.
 
 
 
Der Ausflug zum Flohmarkt dauerte länger, als vermutet und es gab soviel zu gucken. Das Kind schlief nach wenigen Minuten Fahrt im Auto ein und ließ sich schlafend ins Bett legen.
 
 
 
Während der Papa das Kind ins Bett legte, konnte ich schon meine Flohmarktfunde bestaunen. Die drei Dosen lassen sich dicht verschließen und sind praktisch neu (ca. 2,80 Euro). Die helle Milchflasche gab es für etwa 2 Euro und die braune Flasche für 70 Cent. Die Eierbecher, in tadellosem Zustand kosteten ebenfalls nur ca. 2,80 Euro.
 
 
 
Der ausgedehnte Mittagsschlaf des Kindes gab mir genug Freiraum um noch schnell das erste Kleid der Herbstgarderobe zuzuschneiden.
 
 
 
Außerdem konnte ich für den Nachmittagssnack noch schnell Vanillepudding kochen. Zusammen mit Obstsalat und Melonenwürfeln war es der perfekte Snack für einen warmen Nachmittag.
 
 
 
Der sonnige Nachmittag wurde dann noch zu einem kurzen Ausflug in den nahegelegenen Yacht- und Fischereihafen genutzt.
 
 
 
Beim Blick ins Hafenbecken haben wir dann auch direkt den Schnuller versenkt. Das Kind trug es mit Fassung ("Tschüß Aatti!" Aatti = Schnuller). Ich war leicht angekratzt, da es ein "neuer" (= noch nicht ausgelutscht) war und irgendwie ständig und im entscheidenden Moment alle Schnuller weg sind.
 
 
 
Nachdem das Kind im Bett war, konnte ich mich endlich ans Nähen machen. Ja, ich nähe auch im Urlaub und fahre dafür die Nähmaschine und Overlock durch halb Europa. Jedenfalls und zu meiner großen Freude passte das Garn in Neonpink toll zum Projekt. Fadenwechseln an der Overlock sehe ich sportlich (danke dem Hersteller für das Einführungsvideo auf Youtube).
 
 
 
Mein Plan war, dass das letzte Bild das fertige Kleid zeigen soll. Leider hat mir die Verdauung des Kindes und damit verbundene Schlaflosigkeit einen breiten Strich durch die Rechnung gemacht. Anstatt an der Nähmaschine saß ich am Kinderbett.
 
 
 
Das war mein 12von12 für August. Fotos für kommende Posts sind schon im Kasten. Ich bräuchte nur mal etwas Zeit zum Schreiben.
 
 
http://draussennurkaennchen.blogspot.dk/p/12-von-12.html

 
 
 
 
 
 
 

Mittwoch, 15. Juli 2015

{After Work Sewing} - Lieblingsstoff fürs Lieblingskind

Es gibt Stoffe, die sind eher Liebe auf den ersten Blick. Der Stretchjersey "Adoreable Animals" gehört auf jeden Fall dazu. Bestellt hatte ich ihn schon vor Ewigkeiten bei Michas Stoffecke. Er war reduziert und die Tiere sahen so schön schräg aus und erinnerten mich irgendwie an das Kind.

Ich hatte den Stoff planlos in einer Ecke verstaut und holte ihn erst kurz vor Weihnachten hervor. Es entstand ein Kleid für das Kind. Eher unspektakulär aber sie LIEBTE es (inzwischen ist es zu klein). Der Reststoff verschwand wieder in der Ecke. Als es wärmer wurde, wollte das Kind auf das langärmelige Kleid aus dem Adorable Animals Stoff nicht verzichten. Also musste etwas neues her.

Der Schnitt ist eine modifizierte Herzdame. Ich habe sie in einem Stück geschnitten und die Seiten entsprechend angepasst. Es musste vorallem schnell gehen.

 
Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Ein tolles Alltagsstück, dass heiß geliebt wird.


 
 

Fröhlichen Mittwoch beim Afterwork Sewing!

Schnitt und Stoff:
Schnitt: modifizierte Herzdame, Fred von Soho
Stoff: Adorable Animals über Michas Stoffecke

Sonntag, 12. Juli 2015

{12 von 12} - Juli 2015

Es ist der 12. des Monats und habe meinen Tag fleißig in Bildern festgehalten.


Ich hatte gar nicht im Blick, dass heute der 12. ist. Zum Glück hat mich mein Telefon daran erinnert.
 
 

Nur einmal kurz durch die Wohnung laufen: eine Hand voll Haarspange gesammelt. Ohne danach zu suchen
 
 
Die ganze Woche hatte ich es hinausgeschoben, heute musste ich dann doch mal putzen.

 
 
Nach einer praktisch schlaflosen Nacht, war ich froh, dass Mittags ein paar Minuten für mich hatte. Bewaffnet mit schrulliger Häkeldecke und bewacht vom Hund machte ich es mir auf dem Sofa bequem.
 

 
Die Ruhe war nur von kurzer Dauer. Aufwachen ist für das Kind immer schwer. Lautstark äußerte sich die Untröstlichkeit. Da konnte auch der Papa nicht beruhigen.


 
 
Nachdem sich das Kind irgendwann beruhigt hatte, konnte es endlich vor die Tür gehen. Erstes Ziel: der Eisdealer unseres Vertrauens mit dem besten Eis der Stadt. Mein absoluter Favorit: Orange-Ingwer-Eis
 
 
Nächstes Ziel: der Spielplatz im Park. Endlich mal Zeit zum Buddeln mit Papa.
 
 
Eigentlich hatte ich vor das Bad zu putzen. Damit hatte ich sogar schon begonnen. Irgendwas hat mich abgehalten. Das Zuckerkännchen ist ein Flohmarktfund und wohnt in unserem Band.
 
 
Während ich das Abendessen zubereitete blätterte ich noch in der Ottobre Design 3/15. Eigentlich warte ich schon auf die neue Ausgabe.
 
 
Nach dem Abendessen war natürlich Bettzeit für das Kind. Erstaunlicherweise räumte sie freiwillig und ohne Aufforderung ihr Zimmer auf.
 
 
Nachdem das Kind im Bett verstaut war, hatte ich Zeit in Ruhe unter die Dusche zu hüpfen. Seit der Geburt des Kindes sind mir Pflegeprodukte sehr wichtig geworden. Auf meine Aquamilk von Lancaster kann ich nicht mehr verzichten. Das rote Klebeband verrät, dass es ein Geschenk zum Muttertag war.

 
 
 
Als Tagesabschluss besprachen der Liebste und ich noch einmal kurz die Planung fürs kommende Wochenende. Das Kind braucht ein größeres Bett und mein Mann wird ein Hausbett bauen. Die Planung steht, das Material liegt schon bereit.
 
 
Ja, ich weiß. Der Tag war nicht besonders spannend. Sehr kinderlastig. So ist Wochenende oft bei uns. Zum Glück.
 
 
Mit meinem Tag in Bilder hüpfe ich direkt zu 12 von 12 und gucke, was die anderen erlebt haben.
 
http://draussennurkaennchen.blogspot.de/p/12-von-12.html
 



 




 
 

Mittwoch, 8. Juli 2015

{After Work Sewing} - Hangin' with my Gnomies

Das Kind hatte das Glück seit Oktober letzten Jahres bei einem tollen Tagespapa betreut zu werden. Ganz überraschend kam für uns dann vor einigen Wochen die spontane Zusage für einen Platz in unserer Wunschkita und da wurde das Sommerfest des Tagespapas direkt zum Abschiedsfest für das Kind. Nach dem ersten Moment der Freude über den Platz kam auch sofort dann auch sofort Wehmut auf ("Mein Baby wird erwachsen"). Schon länger habe ich beobachtet, dass ich mit herausfordernden Situationen am besten umgehe, indem ist etwas für den Anlass nähe/koche/back/bastel.

Für den Tagespapa und die restlichen Kids der Gruppe mussten Abschiedsgeschenke her. Ich musste ganz schön grübeln um etwas passendes zu finden. Es sollte nicht kitschig sein aber unsere Dankbarkeit ausdrücken. Am Ende entschied ich mich für ein Hoody für den Tagespapa (das ist nämlich ein ziemlich cooler Typ) und kurze Zeit später fiel mir auch das passende Motiv in die Hände.


Das Hoodie ist nach dem Schnitt "Herzkönig" von Fred von Soho (ja, schon wieder) genäht. Das ging, wie immer, ganz einfach und ganz flott. Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich deutlich mehr davon nähen (oder überhaupt mehr nähen). Der Stoff ist de Kuschelsweat mit passenden Bündchen von Michas Stoffecke.
 

Leider kann man es auf den Bilder gar nicht so gut erkennen: die Kapuze des Hoody habe ich mit rotem Viskosejersey gefüttert. Auch die innenliegenden Taschen sind aus rotem Viskosejersey. Ich finde, dass sind dezente Hingucker.



Für die anderen Kids gab es (gekaufte) T-Shirts mit passendem Plottermotiv.

 

 
 
Und als abschließendes "Psycho-Yoga" setzte mich noch zwei Abende lang an den großen Esstisch und bastele Papierkörbchen mit passender Aufschrift, damit das Kind die Geschenke halbwegs unfallfrei überreichen kann.
 
 
 


 
Die Geschenke sind scheinbar gut angekommen. Wir freuen uns jetzt erst einmal auf eine spannende Kindergartenzeit!

Fröhlichen Mittwoch beim After Work Sewing!

Schnitt, Stoff. Plotterdatei
Stoff: Kuschelsweat und Bündchen, Michas Stoffecke
Plotterdatei. Stickdatei, Urban Threads